MÖNCHSHEIDE · 50°31′ N 7°15′ O · PISTE 10/28
Flugplatzinformationen Mönchsheide
Segelfluggelände in Rheinland-Pfalz, bei Mönchsheide, 53498 Bad Breisig.
Segelfluggelände im Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, auf einer Hochfläche zwischen Sinzig und Bad Breisig. Die Graspiste misst 700 m mal 45 m, genutzt wird der Platz vor allem für den Segelflug.
Auf einen Blick
Allgemeine Platzdaten
Vor dem Flug
Wetter
Aktuell an der nächsten Messstation
Station Neuenahr, Bad-Ahrwei, 12,4 km entfernt, Stand 12:00 UTC. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky.
Flugwetter der nächsten Meldestelle
Quelle: NOAA Aviation Weather Center.
Sonnenzeiten und Karte
Die Wetterangaben sind Messwerte und Meldungen Dritter und ersetzen nicht die amtliche Flugwetterberatung. Nicht für die Flugplanung verwenden.
Lage
Umgebung
Vor Ort
Vereine am Platz

Andenken
Poster Mönchsheide
Wenn du hier ohnehin hinfliegst: Das Poster zeigt den Platz so, wie du ihn aus der Platzrunde kennst, mit Piste, Rollwegen, Hallen und Umgebung, gestaltet aus echten Kartendaten.
Ausführlich
Über den Platz
Das Segelfluggelände Mönchsheide liegt im Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, westlich von Bad Breisig und östlich von Franken. Der Platz befindet sich auf einer Hochfläche unweit des Rheintals, zwischen Sinzig und Bad Breisig.
Die Graspiste liegt in Richtung 10/28 und misst 700 m mal 45 m. Zugelassen ist der Platz für Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge und Flugzeuge zum Segelflugzeugschlepp. Segelflugzeuge starten an der Winde oder im Flugzeugschlepp.
Betreiber ist der Luftsportverein Mönchsheide. Der Aero-Club Andernach zog 1970 von Niedermendig auf die Mönchsheide, weil der militärische Flugbetrieb dort stetig zunahm. Seitdem trägt er den Namen Luftsportverein Mönchsheide Aero-Club Bad Breisig-Andernach. Mehr zum Verein findest du auf dessen Website.
Die Fläche hat eine längere Vorgeschichte. Ab 1937 baute der Reichsarbeitsdienst hier einen Ausweichflughafen für den Fliegerhorst Niedermendig. Die Luftwaffe nutzte ihn kaum. Nach dem Krieg stand bis 1952 eine amerikanische Radarstellung auf der Hochfläche, danach diente sie vor allem der Landwirtschaft. Seit 1970 wird sie wieder als Flugplatz genutzt, nun für den Segelflug.