EDKB · BONN-HANGELAR · 50°46′ N 7°10′ O · PISTE 11/29
Flugplatzinformationen Bonn-Hangelar
Flugplatz in Nordrhein-Westfalen.
Verkehrslandeplatz im Sankt Augustiner Stadtteil Hangelar, rund sechs km nordöstlich der Bonner Innenstadt, mit Betonpiste 11/29. Er ist Schwerpunktlandeplatz für Firmenflüge und Heimatplatz vieler Privatpiloten.
Auf einen Blick
Allgemeine Platzdaten
Vor dem Flug
Wetter
Aktuell an der nächsten Messstation
Station Koenigswinter-Heider, 5,3 km entfernt, Stand 14:30 UTC. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky.
Flugwetter der nächsten Meldestelle
Quelle: NOAA Aviation Weather Center.
Sonnenzeiten und Karte
Die Wetterangaben sind Messwerte und Meldungen Dritter und ersetzen nicht die amtliche Flugwetterberatung. Nicht für die Flugplanung verwenden.
Lage
Umgebung
Vor Ort
Vereine am Platz

Andenken
Poster Bonn-Hangelar
Wenn du hier ohnehin hinfliegst: Das Poster zeigt den Platz so, wie du ihn aus der Platzrunde kennst, mit Piste, Rollwegen, Hallen und Umgebung, gestaltet aus echten Kartendaten.
Ausführlich
Über den Platz
Der Flugplatz Bonn-Hangelar liegt im Sankt Augustiner Stadtteil Hangelar, rund sechs km nordöstlich der Bonner Innenstadt. Er ist als Verkehrslandeplatz zugelassen. Die Piste 11/29 hat eine Betondecke.
Betreiber ist die Flugplatzgesellschaft Hangelar mbH, die 1952 gegründet wurde. Der Platz dient als Schwerpunktlandeplatz für Firmenflüge, und viele Privatpiloten haben hier ihre Flugzeuge stationiert. Die ADAC Heliservice gGmbH wartet am Platz Hubschrauber. Am westlichen Rand liegt das Gelände der Bundespolizeiflieger, mit eigenen Hangars, eigenem Hubschrauberlandeplatz und eigenem Tower.
Im Segelflug sind zwei Vereine zu Hause: der Aeroclub Bonn Hangelar und der LSV Bonn. Vom Platz aus sind das Siebengebirge und die Eifel nicht weit entfernt.
Die Geschichte reicht bis 1909 zurück, als die ersten Flugversuche auf der Hangelarer Heide stattfanden. 1912 zog das Flugunternehmen von Bruno Werntgen von Köln nach Hangelar und baute dort eine Fliegerhalle. In beiden Weltkriegen diente der Platz als Militärflugplatz. 1951 begann hier wieder der Segelflugbetrieb, nach 1955 kam auch der Motorflugsport zurück.