EDRX · BEXBACH · 49°20′ N 7°15′ O · PISTE 04/22
Flugplatzinformationen Bexbach
Segelfluggelände in Saarland, bei Bexbach.
Flugplatz im Saarland am südwestlichen Rand von Bexbach mit zwei Graspisten. Der Aero-Club Bexbach e. V. betreibt ihn und bildet im Segelflug, Motorflug und Ultraleichtflug aus.
Auf einen Blick
Allgemeine Platzdaten
Vor dem Flug
Wetter
Aktuell an der nächsten Messstation
Station Neunkirchen-Welleswe, 1,7 km entfernt, Stand 13:40 UTC. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky.
Flugwetter der nächsten Meldestelle
Quelle: NOAA Aviation Weather Center.
Sonnenzeiten und Karte
Die Wetterangaben sind Messwerte und Meldungen Dritter und ersetzen nicht die amtliche Flugwetterberatung. Nicht für die Flugplanung verwenden.
Lage
Umgebung
Vor Ort
Vereine am Platz

Andenken
Poster Bexbach
Wenn du hier ohnehin hinfliegst: Das Poster zeigt den Platz so, wie du ihn aus der Platzrunde kennst, mit Piste, Rollwegen, Hallen und Umgebung, gestaltet aus echten Kartendaten.
Ausführlich
Über den Platz
Der Flugplatz Bexbach liegt im Saarland am südwestlichen Rand von Bexbach. Auf dem Gelände gibt es zwei Graspisten, 04/22 und 06/24, beide 30 m breit. Zugelassen sind Segelflugzeuge, Motorsegler, Motorflugzeuge, Ultraleichte und Hubschrauber, außerdem Modellflug, Ballonfahrt und Fallschirmspringen.
Betreiber des Platzes ist der Aero-Club Bexbach e. V. Der Verein fliegt hier Segelflug (auch Kunstflug), Motorsegler, Motorflugzeuge, Ultraleichte und Modellflugzeuge und bildet in diesen Sparten aus. Was der Verein Gästen und Nicht-Mitgliedern anbietet, steht auf seiner Website.
Eröffnet wurde der Platz 1956. Am 29. April 1956 startete ein Segelflugzeug zum ersten Probeflug, im Herbst desselben Jahres begann der offizielle Flugbetrieb. Das Gelände wurde teils gekauft, teils gepachtet. Später legten US-Pioniere aus Ramstein den Platz in seiner heutigen Form an: Sie planierten die Fläche und schütteten an der Westseite eine Kiesgrube zu. Am 2. April 1960 wurde der Platz nach Prüfung der Arbeiten zugelassen. 1994 genehmigte die Regierung des Saarlandes auf Antrag eine weitere Start- und Landebahn zur Lärmminderung.