EDLB · BORKENBERGE · 51°47′ N 7°17′ O · PISTE 07/25
Flugplatzinformationen Borkenberge
Flugplatz in Nordrhein-Westfalen, bei Lüdinghausen.
Verkehrslandeplatz in Lüdinghausen, Kreis Coesfeld, am Nordrand der Borkenberge. Die asphaltierte Hauptbahn ist 875 m lang, für den Segelflug gibt es Winden- und Flugzeugschlepp.
Auf einen Blick
Allgemeine Platzdaten
Vor dem Flug
Wetter
Aktuell an der nächsten Messstation
Station Haltern (Wasserwerk), 7,9 km entfernt, Stand 12:00 UTC. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky.
Flugwetter der nächsten Meldestelle
Quelle: NOAA Aviation Weather Center.
Sonnenzeiten und Karte
Die Wetterangaben sind Messwerte und Meldungen Dritter und ersetzen nicht die amtliche Flugwetterberatung. Nicht für die Flugplanung verwenden.
Lage
Umgebung
Ausbildung
Flugschulen
Vor Ort
Vereine am Platz

Andenken
Poster Borkenberge
Wenn du hier ohnehin hinfliegst: Das Poster zeigt den Platz so, wie du ihn aus der Platzrunde kennst, mit Piste, Rollwegen, Hallen und Umgebung, gestaltet aus echten Kartendaten.
Ausführlich
Über den Platz
Borkenberge liegt auf dem Gebiet der Stadt Lüdinghausen im Kreis Coesfeld, am Nordrand der Borkenberge. Der Platz sitzt im Städtedreieck aus Lüdinghausen, Dülmen und Haltern. Neben dem Gelände liegt der Goldsee.
Borkenberge ist ein Verkehrslandeplatz. Hier fliegen Luftfahrzeuge bis 5.700 kg, Segelflugzeuge, Luftsportgeräte und Hubschrauber. Die Asphaltpiste 07/25 wurde als Hauptbahn von 671 m auf 875 m verlängert. Für den Segelflug gibt es Windenschlepp und Flugzeugschlepp. Die Windenschleppstrecke misst rund 1.100 m.
Betrieben wird der Platz von der Borkenberge-Gesellschaft e. V., einer Interessengemeinschaft luftsporttreibender Vereine im Deutschen Aero-Club. Sie wurde 1931 gegründet und 1951 neu gegründet. Neun Vereine sind hier zu Hause. Ihre rund 400 Mitglieder fliegen mit mehr als 130 Flugzeugen und Luftsportgeräten. Der Landesverband NRW des Deutschen Aero-Clubs hat Borkenberge zum Landesleistungsstützpunkt Segelflug ernannt.
Eröffnet wurde der Flugplatz 1927. Früher stand mitten auf dem Gelände der 67 m hohe Waustberg, von dem aus auch gestartet wurde. In den 1970er Jahren wurde er abgetragen. Am Platz gibt es einen Zuschauerbereich mit Zugang zu Vereinsheimen und Flugschule sowie eine Gastronomie.